Die ideale Eigentumswohnung ist ein Zuhause auf Lebenszeit und sogar eine gute Geldanlage. Doch wenn man vor dem Kauf nicht genau hinschaut, dann kann der Traum vom Wohnen in den eigenen vier Wänden schnell zum Alptraum werden. In dem Fall bedeutet die Eigentumswohnung nicht mehr die ersehnte Kombination von Sicherheit und Freiheit, sondern einen Klotz am Bein.
Das Wohnen im Eigentum ist Traum und Ziel vieler Deutscher. Ob Haus oder Eigentumswohnung: Wer in der eigenen Immobilie wohnt, hat damit einen sicheren Hafen, eine gute Geldanlage und dadurch zugleich die größtmögliche Freiheit. Deswegen planen die allermeisten früher oder später den Erwerb einer Wohnimmobilie. Denn eine solche bietet nicht nur die beschriebene Sicherheit und Freiheit, sondern auch die Möglichkeit, den ganz persönlichen Traum vom Wohnen zu leben.
Freiheit, die Wohnung baulich zu verändern
Viel freier als bei der Einrichtung einer Mietwohnung kann man das Innere der Eigentumswohnung gestalten. Ob das Herausreißen einzelner Wände, die Wahl der Fenster und Türen sowie der Bodenbeläge oder andere bauliche Veränderungen wie zum Beispiel der Einbau eines Treppenlifts von www.lifta.de. Damit man die ideale Eigentumswohnung für sich findet, sollte man wissen, worauf zu achten ist. Denn mit dem Erwerb der Immobilie legt man sich ja für immer fest. Bis zu 20 Jahre lang wird man die Raten für die Finanzierung abzahlen und zeitlich nicht befristet ist das Verhältnis mit den Nachbarn. Hinzu kommt die Verantwortung für die Bausubstanz. Ortsgebundenheit und Jobsicherheit sind wichtige Voraussetzungen für den Käufer einer Eigentumswohnung. Denn die Raten müssen zurückgezahlt und die Immobilie gepflegt werden. Rechtliche Fallstricke können aus dem Traum vom Wohnen einen Alptraum machen.
Wohneigentum nicht ohne unabhängigen Gutachter kaufen
Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, der sollte das niemals ohne Expertenrat tun. Das Honorar für einen unabhängigen Gutachter ist eine Investition, die sich immer auszahlt. Der Gutachter beurteilt den Wert des Objektes, er erkennt Schwächen in der Bausubstanz, kann die Lage und die Nachbarschaft beurteilen und er prüft die Unterlagen und Verträge. Außerdem kann er einem sagen, welche Kosten wie zum Beispiel die Grunderwerbssteuer, die Notar- und Grundbuchgebühren, aber auch Kosten für einzelne Umbaumaßnahmen, den erforderlichen Einbau eines Treppenlifts oder für notwendige Sanierungsmaßnahmen im Einzelnen auf einen zukommen werden. Und nur der Fachmann kennt sich mit den Feinheiten des Rechts so gut aus, dass er einem erklären kann, was beispielsweise "Stockwerkseigentum" bedeutet. Taucht dieser Begriff im angebotenen Kaufvertrag für die Dachgeschosswohnung auf, dann ist Vorsicht geboten. Denn dann müsste man als zukünftiger Eigentümer des gesamten Stockwerks ganz alleine für die Sanierung des Hausdaches aufkommen.