titelt die bosnische Tageszeitung Dnevni Avaz. In dem Beitrag vom 10.02.2010 wird ein düsteres Bild der jetzigen Marktsituation gezeigt, wobei man sicherlich nicht außer Acht lassen darf, dass gerade dieses Medium der Serbenrepublik aus politischen Gründen nicht besonders gewogen ist.
Während die Immobilienpreise vor gut einem Jahr im Zentrum von Banja Luka noch 4.000 KM/qm betrugen, sind Neubauten inzwischen auf 3.000 KM, Altbauten sogar auf 1.700 KM gefallen. Manchem Immobilienmakler gelingt es nicht einmal, eine einzige Immobilie in zwölf Monaten an den Mann zu bringen. Die weitere Preisentwicklung gilt auch unter Immobilienexperten als sehr ungewiss.
Trotz mangelnder Nachfrage wird aber auf den Baustellen - zwar mit verminderter Intensität - weiter gebaut. Dabei besteht jedoch die Befürchtung, dass die Qualität der Bauweise durch die fallenden Preisen negativ beeinflusst wird.
Tags: Banja Luka, Immobilienmarkt, Immobilienpreise, Republika Srpska, Serbenrepublik

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