Möbelsuche im Internet

Die Möbelsuche in Geschäften kostet häufig sehr viel Zeit. Man muss durch zahlreiche Geschäfte laufen, um das Gewünschte auch zu finden. Viel schneller und effektiver geht es, wenn die Möbel online gekauft werden. Vor allem Designermöbel lassen sich im Internet einfacher und vor allem günstiger finden. Shops wie Fashion for Home bürgen für die Qualität und die Lieferung geht problemlos vonstatten. Wenn also bestimmte Anforderungen an die Möbel gestellt werden und die Optik ungefähr bekannt ist, sind Internetshops die beste Wahl.

Die Wohnung online einrichten

Dank vieler toller Kombinationsmöglichkeiten, die die meisten Internetshops anbieten, ist eine komplette Wohnungseinrichtung möglich. Vom Sofa bis hin zu Küchenutensilien kann alles bequem bestellt werden. Wer passende Wohnmöbel finden möchte, muss also nicht mehr stundenlang durch Geschäfte streifen, sondern sich einfach nur durch die entsprechenden Rubriken klicken. Fashion for Home verfügt über eine gute Suchfunktion und die einzelnen Rubriken sind übersichtlich unterteilt. So können infrage kommende Möbel bequem herausgesucht werden. Die Zoomfunktion und verschiedene Detailansichten ermöglichen den bestmöglichen Eindruck der Möbel. Für Sitzmöbel können auch Stoffmuster angefordert werden. So kann daheim ganz bequem überprüft werden, welche Farbe das Sofa oder die Esszimmerstühle denn haben sollen. Schließlich sollen die neuen Möbel ja auch zur restlichen Einrichtung passen.

Ein neues Esszimmer bestellen

Ein Esszimmer ist meist ein Raum, der Gemütlichkeit ausstrahlen soll. Schließlich werden hier die Mahlzeiten eingenommen und bestimmt auch wichtige Gespräche geführt. Mit trendigen Esszimmerstühlen ausgestattet, wirkt ein solches Esszimmer außerdem auch noch modern und innovativ. Gerade Designerstühle sind für ein ansonsten schlichtes Esszimmer eine ideale Wahl. Sie werden zum Blickpunkt für das gesamte Esszimmer. Hochwertige Designerstühle bieten angenehmen Sitzkomfort und sehen dabei auch noch super aus. Wenn die Esszimmerstühle über das Internet bestellt werden, ist Probesitzen natürlich nicht so einfach möglich. Zwar bietet Fashion for Home in einem Showroom in Berlin die genaue Betrachtung der Möbel an, doch für jemanden in München ist der Weg vermutlich zu weit. Trotzdem sorgen die 30 Tage Rückgaberecht dafür, dass niemand auf unbequemen Stühlen sitzen muss. Die Anforderungen, die an Stühle gestellt werden, sind ja bei jedem Menschen unterschiedlich.

Auf die Siegel achten

Wenn im Internet Möbel bestellt werden, sollte der Kunde immer auf ein ausreichendes Rückgaberecht achten. Da meist vorab bezahlt werden muss, sind Shops mit Prüfsiegel vorzuziehen. So kann der Kunde sicher sein, auch wirklich Ware zu erhalten. Ob TÜV oder Trusted Shop Siegel, all diese Einrichtungen wurden für einen sicheren Onlinekauf geschaffen. Ein guter Kundenservice und eine optimale Erreichbarkeit zeichnen gute Händler aus. Für Fragen, Anregungen und Wünsche ist immer ein kompetenter Ansprechpartner zu finden. Diese Dinge lassen sich ganz leicht überprüfen. Vor dem Kauf sollte also unbedingt darauf geachtet werden, dass diese Kriterien auch erfüllt werden, damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist.

Gute und bekannte Möbelshops wollen natürlich, dass die Kunden zufrieden sind. Nicht nur das günstigste Angebot ist auch das Beste, sondern vor allem das Angebot, welches seriös ist. Beides zusammen ist natürlich ein Idealfall, der den Möbelkauf in Internet zu einem angenehmen Erlebnis macht. So stressfrei kann der Einkauf neuer Möbel sein.

 

Versicherungen für die Eigentumswohnung

Wohneigentum gilt in den Augen vieler als sicherer Hafen für Kapital und als Säule der Altersvorsorge. Dabei muss es sich nicht immer um das Eigenheim auf der eigenen Parzelle handeln. Speziell in Stadtgebieten greifen viele zu Eigentumswohnungen, die sich nicht nur als Notnagel für den Ruhestand nutzen lassen, sondern auch vermietet werden können.

Dabei taucht eine Frage immer wieder auf: Welche Versicherungen brauche ich für meine Eigentumswohnung? Obwohl man versucht sein könnte, diese Frage kurz, knapp und pauschal zu beantworten, werden Experten hier wesentlich weiter ausholen. Warum? Anders als beim Eigenheim in Form eines Einfamilienhauses, welches auf dem eigenen Grundstück steht, kann es im Fall der Eigentumswohnung durchaus sein, dass im Zuge der Eigentümergemeinschaft wichtige Policen bereits zentral abgeschlossen werden.

Gebäudeversicherung und Grundbesitzerhaftpflicht

Beide Versicherungen dürfen aus Sicht von Experten in keinem Ordner von Immobilien-/Grundstücksbesitzern fehlen. Bezüglich einer Eigentumswohnung wird deren Abschluss für den einzelnen Eigentümer natürlich schwierig. In den meisten Fällen wird daher die Eigentümergemeinschaft diesen Part übernehmen und als Ganzes in den Versicherungsvertrag eintreten.

Dass Besitzer von Wohneigentum diese Policen bzw. deren Abschluss im Auge behalten sollten, zeigen immer wieder Fälle aus dem Alltag. Denn auch wenn man sich als Mitglied einer Eigentümergemeinschaft für den einen oder anderen Schaden nicht verantwortlich fühlt – eine Haftung kann letztendlich doch in Höhe des Eigentumsanteils gegeben sein.

Versicherungen für den Wohnungseigentümer  

Die Eigentumswohnung in bester Stadtlage hat natürlich viel für sich. Allerdings darf man als deren Eigentümer einige Punkte nicht aus den Augen lassen. Dies betrifft unter anderem die Rechtsschutz- (wichtig: Vermieter sollten auf entsprechende Leistungsbereiche achten) oder Hausratversicherung, welche das Inventar – also Mobiliar, Unterhaltungs- sowie Gebrauchselektronik und Vermögensgegenstände – schützt. Darüber hinaus muss aber auch an die private Haftpflichtversicherung gedacht werden.

Denn wer als Wohnungseigentümer auf deren Schutz verzichtet, kann unversehens vor hohen Schadenersatzforderungen stehen. Ein Beispiel: Am Balkon sind Blumenkästen angebracht. Durch eine Unachtsamkeit stürzt einer der Blumenkästen ab und landet auf einem parkenden Pkw. Oder man vergisst schlicht und ergreifend den Wasserhahn der Badewanne. Das Missgeschick bekommt auch der Nachbar in der darunterliegenden Wohnung zu spüren.

In beiden Fällen kann es durchaus teuer werden. Wer mehrere zehntausend Euro nicht aus der Haushaltskasse stemmen will, sollte sich daher für die Option Haftpflichtversicherung entscheiden. Schließlich reicht deren Schutz weit über den Aspekt der Eigentumswohnung hinaus, die Haftpflicht schützt ja bekanntlich auch als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr und deckt selbst den Schaden von Haustieren, welche unter die Kleintier-Regelung fallen.
 

Brauchen Sie einen Immobilienmakler?

Sie planen gerade eine Eigentumswohnung zu kaufen oder zu verkaufen? Dann haben Sie sich bestimmt gefragt, ob Sie dies selbst erledigen oder einen Immobilienmakler einschalten sollen. Grundsätzlich kann in Deutschland jeder eine Immobilie ohne Hinzuziehung eines Maklers erwerben oder veräußern. In der Praxis wird allerdings oft ein Makler eingeschaltet, und zwar meist vom Verkäufer. Dies liegt in der Regel daran, dass die Maklergebühren vertraglich vom Erwerber zu zahlen sind. Dem Veräußerer entstehen dabei keine Kosten.Und dies, obwohl er vom Immobilienmakler zahlreiche Dienstleistungen gestellt bekommt.

Der Makler arbeitet meist auf Erfolgsbasis. Gelingt es ihm eine Immobilie zu vermitteln, erhält er eine Erfolgsprovision, die so genannte Makler-Courtage. Er kann einen allgemeinen Auftrag erhalten oder einen Alleinauftrag, je nachdem ob der Auftraggeber auch andere Makler hinzuziehen oder evtl. selbst Verkaufsbemühungen unternehmen möchte.

Ein Immobilienmakler benötigte eine Gewerbeerlaubnis gemäß § 34c Gewerbeordnung, um seine Gewerbe ausüben zu dürfen. Eine bestimmte Ausbildung ist dazu – im Gegensatz zu anderen Ländern – in Deutschland nicht vorgeschrieben. Es werden dazu aber von Seminarveranstaltern Kurse angeboten, die von mehreren Tagen zu mehreren Wochen dauern. In der Zwischenzeit haben sich auch eine ganze Reihe von Studienrichtungen der Immobilienwirtschaft an Fach- und Hochschulen entwickelt.

Der Makler übt seine Tätigkeit ohne geografische Beschränkung aus. Er kann also Auslandsimmobilien genauso vermitteln, wie inländische, doch haben die meisten Makler einen regionalen Schwerpunkt, in dem Sie den Markt besonders gut kennen. Suchen Sie z.B. eine Immobilie in oder in der Umgebung der Haupstadt, so beauftragen Sie am besten einen Immobilienmakler in Berlin. Er verfügt über die lokalen Branchenkenntnisse und kann am ehesten einen Abschluss erreichen.

Immobilienpreise in Kroatien weiterhin unter Druck

Bei den Immobilien in Kroatien ist der Abwärtstrend noch immer nicht gestoppt. Wie sich aus der September-Bericht von Centarnekretnina ergibt, sind die Preise für mmobilien in der Hauptstadt Zagreb sogar hinter den Stand von Mai 2006 zurück gefallen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Preise um 2,4 % zurück gegangen. Der Durchschnittspreis für einen Quadratmeter ener Eigentumswohnung liegt jetzt bei 1.761 €.

Etwas besser sieht es an der Adriaküste aus. Dort sind zwar die Preise gegenüber dem Vormonat auch um 0,5 % gefallen, doch beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr nur 1,4 %. Bemerkenswert ist dabei, dass die Preise von Eigentumswohnungen und Apartments weiter fallen, während sich das Preisniveau der Wochenendhäuser leicht erholt. Wenig überraschend ist dabei die Tatsache, dass die Grundstückspreise in der Region Dubrovnik am höchsten sind, während an der Adriaküste im Raum Senj die niedrigsten Preise gezahlt werden.

Da die Tourismus-Saison ihrem Ende zugeht, ist für die nächsten Monate weiterhin mit einer sinkenden Nachfrage und fallenden Preisen zu rechnen.

Eigentumswohnung: Augen auf beim Kauf!

Die ideale Eigentumswohnung ist ein Zuhause auf Lebenszeit und sogar eine gute Geldanlage. Doch wenn man vor dem Kauf nicht genau hinschaut, dann kann der Traum vom Wohnen in den eigenen vier Wänden schnell zum Alptraum werden. In dem Fall bedeutet die Eigentumswohnung nicht mehr die ersehnte Kombination von Sicherheit und Freiheit, sondern einen Klotz am Bein.

Das Wohnen im Eigentum ist Traum und Ziel vieler Deutscher. Ob Haus oder Eigentumswohnung: Wer in der eigenen Immobilie wohnt, hat damit einen sicheren Hafen, eine gute Geldanlage und dadurch zugleich die größtmögliche Freiheit. Deswegen planen die allermeisten früher oder später den Erwerb einer Wohnimmobilie. Denn eine solche bietet nicht nur die beschriebene Sicherheit und Freiheit, sondern auch die Möglichkeit, den ganz persönlichen Traum vom Wohnen zu leben.

Freiheit, die Wohnung baulich zu verändern

Viel freier als bei der Einrichtung einer Mietwohnung kann man das Innere der Eigentumswohnung gestalten. Ob das Herausreißen einzelner Wände, die Wahl der Fenster und Türen sowie der Bodenbeläge oder andere bauliche Veränderungen wie zum Beispiel der Einbau eines Treppenlifts von www.lifta.de. Damit man die ideale Eigentumswohnung für sich findet, sollte man wissen, worauf zu achten ist. Denn mit dem Erwerb der Immobilie legt man sich ja für immer fest. Bis zu 20 Jahre lang wird man die Raten für die Finanzierung abzahlen und zeitlich nicht befristet ist das Verhältnis mit den Nachbarn. Hinzu kommt die Verantwortung für die Bausubstanz. Ortsgebundenheit und Jobsicherheit sind wichtige Voraussetzungen für den Käufer einer Eigentumswohnung. Denn die Raten müssen zurückgezahlt und die Immobilie gepflegt werden. Rechtliche Fallstricke können aus dem Traum vom Wohnen einen Alptraum machen.

Wohneigentum nicht ohne unabhängigen Gutachter kaufen

Wer eine Eigentumswohnung kaufen möchte, der sollte das niemals ohne Expertenrat tun. Das Honorar für einen unabhängigen Gutachter ist eine Investition, die sich immer auszahlt. Der Gutachter beurteilt den Wert des Objektes, er erkennt Schwächen in der Bausubstanz, kann die Lage und die Nachbarschaft beurteilen und er prüft die Unterlagen und Verträge. Außerdem kann er einem sagen, welche Kosten wie zum Beispiel die Grunderwerbssteuer, die Notar- und Grundbuchgebühren, aber auch Kosten für einzelne Umbaumaßnahmen, den erforderlichen Einbau eines Treppenlifts oder für notwendige Sanierungsmaßnahmen im Einzelnen auf einen zukommen werden. Und nur der Fachmann kennt sich mit den Feinheiten des Rechts so gut aus, dass er einem erklären kann, was beispielsweise "Stockwerkseigentum" bedeutet. Taucht dieser Begriff im angebotenen Kaufvertrag für die Dachgeschosswohnung auf, dann ist Vorsicht geboten. Denn dann müsste man als zukünftiger Eigentümer des gesamten Stockwerks ganz alleine für die Sanierung des Hausdaches aufkommen.

Interesse an Eigentumswohnungen ungebrochen

Im eigenen Haus oder in der Eigentumswohnung wollen die deutschen Bundesbürger fast alle irgendwann wohnen. Denn auf Dauer ist das Wohnen zur Miete für die wenigsten eine Lösung. Lieber zahlt man monatlich die bald eigene Wohnimmobilie ab, statt über Jahre beträchtliche Mietbeträge aufbringen zu müssen. Die Eigentumswohnung soll der Ruhepol, der Wohlfühlort sein, den man vom Grundriss bis hin zu Details wie Wohntextilien selbst gestaltet.

Dieses Bedürfnis nach den wirklich eigenen vier Wänden sowie der derzeitige Wirtschaftsaufschwung haben den Markt für Wohnimmobilien in Deutschland, aber auch in anderen Ländern Europas, in Schwung gebracht. Viele Bundesbürger suchen in diesen Zeiten intensiver denn je nach Eigentumswohnungen an schönen Orten, an denen sie sich dauerhaft niederlassen möchten. Ob in Deutschland, in Serbien, Montenegro, im schönen Kroatien oder auch bei den Dauerbrennern Südfrankreich, Italien oder Spanien – vor allem an landschaftlich reizvollen Orten kaufen die Deutschen vermehrt Immobilien.

Homing: Behaglichkeit im eigenen Heim

Die Motivationen der Käufer sind jeweils unterschiedlich. Neben dem Wunsch nach einer sicheren Geldanlage sowie mietfreiem Wohnen im Alter spielt bei nicht wenigen Bundesbürgern das Bedürfnis nach Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden eine große Rolle. So erkennen Soziologen einen dahingehenden Trend, den sie mit dem englischen Begriff "Homing" bereits treffend benannt haben: In der großen, unruhigen, immer unüberschaubarer werdenden Welt möchte man sich zumindest in den eigenen vier Wänden durch eine individuelle Gestaltung mit schönen Möbeln, Wohntextilien und individuellen Accessoires eine Oase schaffen. Die kürzlich von den Landesbausparkassen durchgeführten Umfragen bei Verbrauchern bestätigen diese Beobachtung. Nachdem die Nachfrage nach Wohnimmobilien viele Jahre weitestgehend stagnierte, verzeichnet die Branche in den letzten Monaten ein deutlich gestiegenes Kaufinteresse. Mit der gestiegenen Nachfrage einher gehen Preissteigerungen, die derzeit bei etwa drei Prozent liegen.

Landschaftlich reizvoll, gut angebunden

Nach Jahren der Stagnation muss sich der Markt für Wohnimmobilien noch auf die geänderten Bedürfnisse einstellen. In den Jahren geringer Nachfrage wurde wenig gebaut, weswegen in der aktuellen Situation zu wenige Häuser und Eigentumswohnungen auf dem Markt angeboten werden. Das wiederum führt zu einem weiteren Anstieg der Preise bei Eigentumsimmobilien. Unverändert liegen frei stehende Häuser auf der Beliebtheitsskala ganz oben, gefolgt von Eigentumswohnungen. Doch auch Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser sind bei den Bundesbürgern als Kaufimmobilien angesagt. In touristisch attraktiven Regionen im Inland wie zum Beispiel an Nord- und Ostseeküste, in Niedersachsen oder auch in Bayern sind die regionalen Immobilienmärkte in Bewegung. In ländlichen Regionen im Inland sowie im europäischen Ausland kaufen die Deutschen bevorzugt Einfamilienhäuser, während in den Städten oder im Einzugsgebiet der deutschen Metropolen vor allem Eigentumswohnungen gefragt sind.

Eigentumswohnung oder Haus?

Ist man im Leben angekommen und hat eine festen Job und eine feste Partneschaft kommt bei den meisten Menschen die Frage auf, wo man seine Zukunft verbringt. Hier ist nicht nur die Frage er Stadt entscheidend. Möchte man in eine Großstadt wie Berlin ziehen, da man Kultur und ein aufregendes Leben mag oder reicht einem auch eine ländlichere Gegend wie Potsdam oder Dresden, wo zwar weniger los ist, aber man Ruhe und Entspannung vom alltäglichem Stress findet? Auch die Frage nach der Wohnform ist ein wichtiges Thema. Soll es eine Eigentumswohnung oder ein Haus mit Garten sein?

Vorteile beider Wohnarten

Möchte man sein Leben mitten in der Stadt verbringen wäre eine Eigentumswohnung sinnvoll. Diese liegen zumeist im Zentrum einer Stadt und man hat jeden Tag Anteil am Trouble. Zudem sind alle Fahrtwege auf ein Minimum reduziert bzw. man kann die Stadt auch leicht zu Fuß erkunden. Ein Haus mitten in der Innenstadt wird sich nicht bauen lassen. Hier wird meist der Sadtrand favorisiert, der einem zwar die Vorteile einer Stadt bietet und doch Ruhe garantiert. Eine gute Infrastruktur ist hier ein wichtiges Kriterium. Manche entscheiden sich ihr Haus im Grünen zu bauen. In einem kleinen Dorf oder Landkreis kann man sich niederlassen ohne die Hektik einer Stadt. Man ist zwar auf ein Auto angewiesen, doch die Abgeschiedenheit wiegt dies meist auf. Soll die Stadt trotzdem nicht allzu weit entfernt sein bietet sich ein Hausbau in Brandenburg an, da Berlin sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch gut mit dem Auto zu erreichen ist. Die Entscheidung sollte jedoch gut übedacht sein, da dieser Schritt für mehrere Jahre ausgelegt ist und eine Meinungsänderung zu immensen Kosten führen kann.

 

Heizungsanlage für die Wohnung

Viele Wohnungen müssen saniert werden. Mangelnde Wartung und die veraltete Technik führt zu einer steigenden Zahl von Erneuerungen der Heizungsanlagen. Gerade in Altbauten ist häufig noch eine Ofenheizung anzufinden oder ein nicht effizientes Heizungssystem aus den 60er oder 70er Jahren. Durch neuartige Technologien kann man sich die Heizung installieren lassen, welche seinen Bedürfnissen am Besten gerecht wird.

Verschiedene Heizungsanlagen

Heutige Heizungsanlagen erfüllen viele verschiedene Anfrderungen. Eine Festbrennstoffheizungsanlage ist nicht nur eine Anlage auf dem neusten technischen Stand, sondern erfüllt auch die gesteckten Umweltziele der Bundesregierung. Dies gelingt durch die Verwendung von Holzpellets, welche aus Abfallprodukten in der Insdustrie deutschlandweit hergestellt werden und zu der Kategorie nachwachsende Rohstoffe gehören, da nur Holz und Holzreste zu Pellets verarbeitet werden. Eine hohe Wärmeproduktion der Pellets sorgt zudem für geringe Kosten und niedrigen CO₂ Emissionen. Solarthermie ist eine weitere Heizungsanlage, welche Wärme aus Sonnenenergie gewinnt. Dies ist wie bei der Festbrennstoffheizungsanlage mit geringen Kosten verbunden und schont die Umwelt. Die Investition bschränkt sich auf die notwendige Solaranlage auf dem Dach und dem Wärmespeicher zur Umwandlung der Energie in Wärme, welcher im Keller eingebaut werden kann. Gasetagenheizungen oder Zentralheizungen sind weitere Heizungstypen, die jedoch durch ihren hohen Verbrauch von fossilen Wärmequellen entweder nicht mehr lange existieren oder auf eine alternative Zukunft ausgerichtet werden. Dies würde zu einer doppelten Sanierung der Heizungsanlage führen und sollte somit nicht in Erwägung gezogen weden. Nach sorgfältiger Abwägung aller Möglichkeiten kann man sich für das richtige Heizungsmodell entscheiden. Von einer selbständigen Installation wird abgeraten, da entsehende Schäden von keiner Versicherung übernommen werden. Am Besten ein Energieprofi installiert die Heizung, da hier auch vielleicht noch auftretende Fragen sofort geklärt werden können.

Solartechnik in Eigentumswohnungen

Häuser und Eigentumswohnungen sind beliebte Investitionen in das zukünftige Leben. Sie bieten eine konstante Absicherung für die Familie und somit künftigen Generationen. Durch die landesweiten Debatten, wie über alternative Energien, den Atomausstieg oder die Reduktion des CO₂ Ausstoßes, ist die Bereitschaft von Immobilienbesitzern gewachsen in solch eine Zukunftstechnologie zu investieren. Viele wissen jedoch nichts mit den Begriffen Wasser- und Windkraft oder Solarenergie anzufangen und wissen nicht welche Technik für die Stromgewinnung und welche für die Wärmegewinnung notwendig ist. Wind- und Wasserenergie sind zurzeit nur zur Stromgewinnung einsetzbar. Die Solartechnik sorgt für Solarstrom und Solarwärme und ist somit für Beides geeignet.

Photovoltaik und Solarthermie im Eigenheim

Besitzer von Eigentumswohnungen investieren, wegen der doppelten Nutzbarkeit der Solartechnik, meist in dieses Feld. Eine Solaranlage auf dem Dach kann sowohl für die Produktion von Wärme durch Solarthermie, als auch zur Gewinnung von Strom durch Photovoltaik verwendet werden. In jedem Falle sollten vorher mehrere Anbieter von Photovoltaik und Solarthermie kontaktiert und diverse Angebote eingeholt werden, damit man einen Überblick über den vorhanden Markt bekommt. Zudem sollte man sich erkundigen, welche Fördermöglichkeiten durch die Bundesregierung und die Europäischen Union bestehen, was zu einer immensen Einsparung von Kosten führen kann. Hat man sich für eine Solartechnik entschieden kann mit der Installation der Solaranlage auf dem Dach begonnen werden. Sowohl bei Photovoltaik als auch bei Solarthermie sind Sonnenmodule notwendig. Ob es bewegliche Module sind oder starre Solaranlagen ist den Gegebenheiten der Wohnumgebung anzupassen, um die optimale Sonneneinstrahlung gewährleisten zu können. Bei der Gewinnung von Wärme kommt ein sogenannter Wärmespeicher hinzu und bei der Gewinnung von Strom eine spezielle Batterie, welche den gewonnen Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt und bei überflüssig produziertem Strom speichert.
 

Grundsteuererhöhung in Serbien

Im Rahmen der Änderung der Vermögensteuer (porez na imovinu) zum 1.1.2011 dürfte sich auch die Grundsteuer (porez na imovinu) in den meisten serbischen Gemeinden drastisch erhöhen. Der neue proportionale Steuersatz reicht von  0,4 % bis zu 2,00 %, wenn der Wert der Immobilie über 500.000 Euro beträgt.

Bemessungsgrundlage ist der Marktwert der Eigentumswohnung. In die Berechnung des Marktwerts, der durch die Belegenheitsgemeinde erfolgt, fließen ein

  • der Nutzwert der Wohnung
  • der Vergleichpreis ähnlicher Wohnungen im Gemeindegebiet
  • die Lage
  • und die Ausstattung (Qualität).

Für das Kalenderjahr 2011 ist allerdings eine Deckelung der Grundsteuererhöhung auf 60 % vorgesehen. Diese entfällt aber für die Folgejahre. So kann es nach Meinung von Immobilienexperten danach in Ballungsgebieten durchaus auch zur Verdoppelung der Grundsteuer kommen.

Die Grundsteuer wird vierteljährlich von den Gemeinden erhoben; am 15. Februar 2011 ist die erste Vorauszahlung fällig. Dann weiß der Steuerbürger endlich, was ihm die Grundsteueränderung "gebracht" hat.

  

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