Tag Archiv für Zagreb

Immobilienpreise in Kroatien weiterhin unter Druck

Bei den Immobilien in Kroatien ist der Abwärtstrend noch immer nicht gestoppt. Wie sich aus der September-Bericht von Centarnekretnina ergibt, sind die Preise für mmobilien in der Hauptstadt Zagreb sogar hinter den Stand von Mai 2006 zurück gefallen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Preise um 2,4 % zurück gegangen. Der Durchschnittspreis für einen Quadratmeter ener Eigentumswohnung liegt jetzt bei 1.761 €.

Etwas besser sieht es an der Adriaküste aus. Dort sind zwar die Preise gegenüber dem Vormonat auch um 0,5 % gefallen, doch beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr nur 1,4 %. Bemerkenswert ist dabei, dass die Preise von Eigentumswohnungen und Apartments weiter fallen, während sich das Preisniveau der Wochenendhäuser leicht erholt. Wenig überraschend ist dabei die Tatsache, dass die Grundstückspreise in der Region Dubrovnik am höchsten sind, während an der Adriaküste im Raum Senj die niedrigsten Preise gezahlt werden.

Da die Tourismus-Saison ihrem Ende zugeht, ist für die nächsten Monate weiterhin mit einer sinkenden Nachfrage und fallenden Preisen zu rechnen.

Immobilienpreise in Kroatien fallen auch im Juli 2010 leicht

Der Abwärtstrend auf dem kroatischen Immobilienmarkt wurde auch im Juli 2010 nicht ganz gestoppt. Nach der neusten Studie des Online-Portals Centar Nekretnina setzte sich der Abwärtstrend auch im Juli fort. Gegenüber dem Juni 2010 gingen die Immobilienpreise in Kroatien insgesamt um 0,5 % zurück, im Vergleich zum Juli 2009 sank der Preisindex um 4,0 % . Dabei war der Rückgang der Grundstückspreise im Großraum Zagreb mit 0,2 % gegenüber dem Vormonat bzw. 3,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat etwas schwächer als an der Adria, wo die Vormonatspreise um 0,9 % bzw. die Vorjahrespreise um 4,7 % unterschritten wurden.

Da sich die Kreditvergabe weiterhin auf recht niedrigem Niveau bewegt, erwartet das Portal, dass sich die Korrektur in den kommenden Monaten fortsetzt.

Mehr als 40 % der Neubauten in Zagreb unverkauft

Der Immobilienmarkt in Zagreb und Umgebung liegt weiterhin darnieder. Nach einem Bericht des kroatischen Internet-Portals BUSINESS.HR wurden in den letzten beiden Jahren in Zagreb und Umgebung 16.450 neue Wohnungen gebaut, wovon mehr als 7.000 nicht verkauft werden konnten. Der Prozentsatz lag bei 42,6 %, wobei davon auszugehen ist, dass die tatsächliche Verkaufsquote noch niedriger liegt, da nur Neubauten mit mehr als 20 Wohnungen in die Statistik einflossen.

Der geforderte Quadratmeter-Preis betrug 1971,64 € in der Stadt Zagreb bzw. 1902,70 € für Zagreb und Umgebung. Wie hoch der Preis bei den tatsächlichen Verkäufen der Wohnungen lag, ist schwer abzuschätzen, er dürfte jedoch deutlich darunter liegen.

Das größte Entwicklungspotenzial hat weiterhin das Zentrum Zagrebs, das bisher bei den Investitionen in Neubauten zu kurz gekommen ist, obwohl eine stabile Nachfrage vorhanden ist.

  

 

Mieten für Luxuswohnungen brechen ein

Die Mieten für Luxuswohnungen in Kroatien sind in den letzten ein bis zwei Monaten nach einer Auswertung des Anzeigenportals oglas.hr stark zurückgegangen. Teuere Wohnungen finden immer schwerer einen neuen Mieter. Wohnungen, die bis vor kurzem noch Monatsmieten von 1.500 € erzielen, werden nunmehr zu 1.000 bis 1.100 € angeboten, während Mietwohnungen von einem bisherigen Niveau von 600 bis 700 € auf 450 € gefallen sind. Insbesondere bei Managern ausländischer Untermnehmen sitzt das Geld nicht mehr so locker,

Dagegen ist das Mietpreisniveau für kleinere und billige Wohnungen weitgehend konstant geblieben. Im Mietpreisbereich zwischen 300 und 400 € hat sich nichts geändert, Die Nachfrage ist nach wie vor groß, da die Monatsraten für fremdfinanzierte Eigentumswohnungen deutöich höher liegen.

In der Hauptstadt Zagreb ist der Trend weniger stark ausgeprägt. Hier sind die Mieten im Laufe des letzten Jahres nur leicht zurückgegangen. Besonders die Neubauten, die zu Dutzenden wenn nicht zu Hunderten noch leer stehen, haben zu dem leichten Preisverfall beigetragen.

Immobilienpreise in Kroatien weiter im Fall

Wie das kroatische Immobilienportal CentarNekretnina in seiner Untersuchung für den Juni 2009 berichtet, sind die kroatischen Immobilienpreise weiter im Fallen begriffen.

In der Hauptstadt Zagreb sind die Preise für Immobilien gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,5 % zurückgegangen, während an der Adria der Rückgang nur 2,2 % betrug. Für ganz Kroatien fielen die Immobilienpreise um durchschnittlich 2,5 %.

Dabei handelt es sich wohgemerkt nicht um Werte von tatsächlichen Immobilienverkäufen, sondern um die Angebotspreise. Da die angebotenen Preise erst allmählich an die Marktsituation angepasst werden, ist davon auszugehen, dass der Preisverfall tatsächlich noch stärker ist.

 

 

Immobilienpreise gehen in ganz Kroatien weiter zurück

In der Anfang März 2009 veröffentlichten Untersuchung des kroatischen Immobilienportals "CentarNekretnina.net"  ist im Februar 2009 ein weiterer Fall der Immobilienpreise gegnüber dem Vormonat festzustellen. Erwähnenswert ist dabei die Grundlage der Berechnung, denn sie basiert auf von den Anbietern verlangten Preises. M.E. darf man aber davon ausgehen, dass die tatsächlichen Verkaufspreise nicht nur niedriger sind, sondern dem Abwärtstrend vorauslaufen, während die "Wunschpreise" noch einigermaßen am früheren Niveau festhalten.

Auf das gesamte Land bezogen sind die Preise für Grundstücke im Februar gegenüber dem Januar 2009 um 0,9 % gesunken. Dabei betrug der Rückgang in Zagreb 1,2 %, während an der Adria die Preise nur um 0,5 % fielen.

Der Quadratmeter-Preis für Häuser in Zagreb war dabei  um 34 % niedriger als für entsprechende Eigentumswohnungen. Er betrug im Februar 2009 1.303 €, während für Eigentumswohnungen 1.968 € pro qm verlangt wurden,

An der Adria wurden Häuser für durchschnittlich 1.558 € pro qm angeboten, während Eigentumswohnungen für 2.266 € zu haben waren.

 (Quelle: www.centarnekretnina.net – in kroatischer Sprache) 

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